Chronik des Schützenkreis 54 Laubach

Chronik des Schützenkreis 54 Laubach


Schützenkreis 54 Laubach, Gau 5 Vogelsberg
Mitglied im Hessischen Schützenverband e.V. Frankfurt/M
vormals
Schützenkreis Laubach, 12 L, Vogelsberg West
vormals im Schützenkreis 38, Giessen/Laubach
Der 1886 gegründete Gau- Schützen-Verband Hessen Nassau, umfasste die Schützenvereine der Provinz Oberhessen sowie die Vereine der angrenzenden preußischen Provinz Hessen Nassau.
Dieser Verband nannte sich später Bezirks-Schützen-Verband Hessen Nassau und wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichts Biedenkopf eingetragen. Diesem Verband gehörten u.a. Schützenvereine aus Neukirchen, Siegen, Weilmünster, Butzbach, Alsfeld, Bad Homburg und Wetzlar an. Die Vereine aus Mittel/Südhessen waren dem Mittelrheinischen Schützenbund mit Sitz in Mainz angeschlossen.
1927/28 wurden Versuche gestartet, einen „Vereinigten Hessischen Schützenbund“ zu gründen schlugen fehl. Der Mittelrheinische Schützenbund wurde daraufhin zur Abgrenzung zum Verband Hessen Nassau, in die Gaue: Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Giessen eingeteilt.
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der Währungsreform 1948, als sich allmählich eine Normalität einstellte, wurde am 16. September 1951 die Neugründung des Deutschen Schützenbundes in Frankfurt/M. durchgeführt. Durch umfangreiche Vorarbeiten von Richard-Karl Frey, Frankfurt konnte der Hessische Schützenverband, mit Sitz in Frankfurt/M, im Oktober 1951 gegründet werden. Die z.Zt. bereits bestehenden Sportkreise, als eine Unterabteilung im Hessischen Schützenverband, werden durch Vertrauenspersonen bearbeitet. Kreis 1, Frankfurt, Kr.17-Hersfeld, Kr.19-Fulda, Kr. 20-Gersfeld-Tann, Kr. 27-Obertaunus, Kr. 32-Vogelsberg: A. Hahn in Alsfeld, Kr. 35-Gelnhausen, Kr. 26-Maintaunus, Kr. 43-Rheingau, Kr. 51-Groß-Gerau, Kr. 52-Offenbach.

Die Gründung des Schützenkreis Laubach erfolgte am 7. März 1960 im Schützenhof in Laubach und wurde dem Gaubezirk-V (Vogelsberg) mit den Schützenkreisen: 32 Alsfeld, 28 Giessen,
29 Friedberg. 33 Büdingen und 27 Gelnhausen zugeordnet.
Zu den Initiatoren zählte an 1. Stelle, Wolfgang Hähner, Laubach. Dem „Schützenausschuss“ gehörten
u.a. Wolfgang Hähner, Stellvertreter Harry Biegel, Kreissportleiter Wolfram Haack, Kreisschriftführer
Franz Kössler an.

Nach den vorliegenden Unterlagen und Recherchen waren vor dieser Kreisgründung die vorhanden Schützenvereine aus der näheren Umgebung in die unterschiedlichsten Richtungen, wie z.B. Giessen, Schotten, Büdingen oder Alsfeld usw. orientiert. In diesem Zusammenhang wird hier 1956 von der Kreismeisterschaft in Düddelsheim sowie von der Kreisversammlung mit dem Kreisschützenmeister, Heinrich Salathe in Büdingen berichtet.

Zu den bereits vorhandenen Schützenvereinen in unserem Raum zählten u.a. die Vereine
Laubach von 1874, Freienseen- 1876, Ruppertenrod- 1926, Atzenhain- 1952,
Altenhain- 1952, Ruppertsburg- 1957, Merlau- 1957, Ilsdorf- 1957, Stockhausen- 1958, Weickartshain- 1960.

Die erste, offizielle Kreisversammlung 1963, wählte Wolfgang Hähner als Kreisschützenmeister (KSM), seinen Stellvertreter August Münch, Merlau, Schriftführer und Rechner Hans Velde, Laubach. Schießwart Willi Reitz, Nieder Ohmen, und als Jugendwart, Fritz Henkel, Ruppertsburg.

1964, am 18. November wurde vom geschäftsführenden Vorstand des Hess. Schützenverband in Ffm-Niederrad die Neubezifferung der Schützenkreise zum
1.1.1965 beschlossen. Hierbei wurden die Schützenkreise den Sportkreisen und politischen Kreisen zugeordnet, um auch bei Anträgen für Zuschüsse in ihren kommunalen Gebieten präsent zu sein.

Es entstanden 9 Gaubezirke für Hessen. Zum Gau 5 zählten die Kreise: 11-Alsfeld, 12 a-Giessen, 12-b Laubach, 25-Friedberg, 26-Büdingen, und 27-Gelnhausen
Mit dem Rundschreiben vom Dezember 1965, wurde eine Neubezifferung von einigen Kreisen vorgenommen, für uns änderte sich 12-a Giessen in 12-G sowie 12-b Laubach in 12-L.

1966, im März, fand der Kreisschützentag in Laubach statt, im Beisein von Herrn Dr. Eisenführ und Frau Dill vom Landesverband. Die “Kreisvorstandswahl“ brachte das nachstehende Ergebnis:
KSM Wolfgang Hähner, Schriftführer und Rechner Hans Velde, beide Laubach, des weiteren Schießwart Günther Brückner, Merlau, Jugendwart Fritz Henkel, Ruppertsburg, Damenleiterin Edeltraud Hähner, Laubach, Pressewart Franz Kössler, Freienseen. Beisitzer Erhard Kratz, Nieder-Ohmen.

Am 12.3.1966, wurde in Weickartshain im Saale Rohn, auf 9 Luftgewehr (LG)-Ständen die Jugend Gaumeisterschaft der Schützenkreise: Giessen, Alsfeld, Büdingen, Gelnhausen, Friedberg und Laubach durchgeführt.
Am 27.3. und 4.4.1966 wurden mit einer Rekordbeteiligung von 63 Mannschaften die Kreismeisterschaften des Kreis 12 L, mit dem Luftgewehr und Luftpistole im Saale Schlosser (Hörle) Merlau durchgeführt.
1966 wurde unser Kreisschützenmeister Wolfgang Hähner zum Gau-Schützenmeister gewählt.
1968/69 zählten bereits 18 Vereine zum Schützenkreis 12 L-Laubach: (mit den alten Verbands-Nr.) 438/Altenhain, 181/Atzenhain, 805/Bernsfeld, 950/Ettingshausen, 760/Freienseen, 845/Göbelnrod, 677/Ilsdorf, 135/Laubach, 973/Lumda, 606/Merlau, 942/Lardenbach 657/Nieder-Ohmen, 538/Queckborn, 625/Ruppertsburg, 933/Stangenrod, 665/Stockhausen, 783/Weickartshain, und 854/Weitershain.

Mit dem alljährlichen Weihnachts-Rundschreiben des Hess. Schützenverband von 1977, werden einige Veränderungen in den Gau- und Kreisbezirken angekündigt, die für uns von Bedeutung waren. Hierbei würde der Bezirk Giessen dem Gau 4 und Alsfeld in den neu geregelten Gau 5 integriert. Der Kreis 12-L Laubach könnte somit geopfert und in die politischen Nachbarkreise Giessen und Alsfeld aufgeteilt werden. Dies konnte mit guten Argumenten auf dem Landesschützentag in Baunatal, erfolgreich für den Kreis 12-L abgewendet werden.

Die Vereine im Schützenkreis 54, stellen sich vor:



5401 Schützenverein Laubach 1874
Aus dem Bestand der Laubacher Schützengesellschaft wurde 1874 der Schützenverein Laubach heraus gegründet. Mit dem jährlichen Eröffnungs,- Haupt,- und Abschießen konnte sich der Verein in den folgenden Jahren etablieren. Man besuchte die Schießen in Giessen, Alsfeld, Marburg, Wetzlar sowie in Büdingen und erhielt entsprechende Gegenbesuche zu den heimischen Festschießen. 1886, im Februar, trat der Schützenverein Laubach dem Schützengau Hessen-Nassau bei. 1894, im Juni, wird auf der Helle die Schießhalle eingeweiht. 1899, im August, wird mit dem 25jährigen Jubiläumsschießen der neue Banner festlich eingeweiht. 1908, im August, wird mit einem Preisschießen eine neue Schießhalle am Hellenberg eingeweiht. 1914, mit Beginn des 1. Weltkrieges tritt im Schützenverein völliger Stillstand ein, der im Jahr 1919 mit der Instandsetzung der Standanlage neu belebt und der Schießbetrieb und die geselligen Veranstaltungen, auch zu den auswärtigen Vereinen aufgenommen wurde. 1924 wurde das „50. Stiftungsfest“ begangen. 1927 wurde der Bau einer Schießanlage am Ringelsberg beschlossen, und 1928 die Einweihung mit einem Gautag und Gauschießen gefeiert. 1934, im August, wird das 60jährige Jubiläum mit dem Gauverbandschießen begangen. Der Beginn des 2.Weltkrieges verbietet jegliche Vereinsarbeit und bedeutete, dass 1940 die Standanlage am Ringelsberg an die Stadt Laubach verkauft werden musste, jedoch mit dem freien Nutzungsrecht für den Schützenverein. 1945 wurden alle Waffen beschlagnahmt und der Verein aufgelöst, gleichzeitig verschwand auch der Schützenbanner aus dem Jahre 1899 als Kriegsbeute. 1952, im März, wurde der Schützenverein 1874 Laubach erneut aktiviert und zählte zu den ersten in Oberhessen. Im Hinterzimmer des Schützenhofes war vorerst das Domizil. In einer Holzhütte beim Waldhaus, im ehemaligen 100 m Stand wurde der alte Kugelfang genutzt, Vorschriften über Schießstandanlagen gab es noch nicht. Inzwischen hatte die Stadt über die Ausschussgesellschaft die Stände am Hellenberg freigegeben und für den Schützenverein begann somit ein steter Aufwärtstrend. 1960, im März wurde auf Grund der Mängel zu den geltenden Vorschriften der Stand geschlossen. 1961, im August, erfolgte die erneute Freigabe durch das Landratsamt Giessen. 1970 wurde der ehemalige Bauhof der Stadt zum Schützenhaus umgebaut und 8 Luftgewehrstände integriert, diese wurden 1993/94 modernisiert.


5403 Schützenverein Altenhain
1955, im Dezember, wurde der Schützenverein Altenhain in der Gastwirtschaft Geist, als Nachfolger aus dem 1904 gegr. Kriegerverein, von 23 Teilnehmern neu gegründet. Die Vereinsfahne des Kriegerverein, die erfolgreich von den Kriegswirren gerettet werden konnte, ist mit einer Gründungsschleife ergänzt worden und wird nach wie vor wie ein Augapfel gehütet. 1956, im Januar, wurde die erste Vorstandswahl erfolgreich durchgeführt. Im Saale Gotta wurden 4 Handzug- Anlagen aufgebaut, der Verein erwarb 2 Luftgewehre und eigene Waffen kamen bald dazu, somit konnte der Schießbetrieb aufgenommen werden. 1962, wurde der bis dahin „reine Männerverein“ durch Frauen ergänzt und es kam frischer Wind in die Vereinsarbeit. 1965 wurde unter der Schirmherrschaft des verstorbenen Grafen Otto zu Solms Laubach, das Kreisschützenfest durchgeführt. Zum 25jährigen Vereinsjubiläum ermunterte der Kreisschützenmeister Hähner zur Aktivierung der Jugend zum Schießsport, für den Fortbestand des Vereins. 1986 begannen junge Mitglieder mit dem Ausbau einer eigenen Schießanlage mit Gastraum in den Räumen der ehemaligen Schreinerei Müller. Der Zuspruch war entsprechend groß und der Mitgliederstand erhöhte sich kurzfristig von 55 auf 100. Mit diesem neuen Schwung wurde nach 31 Jahren ein neuer Vorstand gewählt, der auch an dem neuen Schießstand sehr aktiv war. 1992 fand zum letzten mal das Weihnachtsschießen im Schützenkeller statt, da das gesamte Anwesen verkauft wurde. Erneut musste mit viel Eigeninitiative im neuen Dorfgemeinschaftshaus (DGH) der jetzige Schützenkeller ausgebaut und eingerichtet werden, um weiterhin aktiv zu bleiben. 1993 erfolgte die Einweihung des neuen Domizils.

5404 Schützenverein Merlau e.V.
Der Schützenverein Merlau e.V., wurde am 4. Mai 1957 gegründet. Der Schießbetrieb in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole wurde im Saal der Gaststätte „Hörle“ in Merlau aufgenommen. In den 70er Jahren schließen sich die Nachbar-Vereine Merlau und Ruppertenrod zu einer Schießsportgemeinschaft zusammen und erstellen 1973 einen gemeinsamen Schießstand, auch für die Disziplinen Klein- u. Großkalibergewehr, Sportpistole und Zimmerstutzen. Bei der Errichtung des heutigen Dorfgemeinschaftshauses in Merlau, in das ehemalige Schulgebäude, konnte in den Kellerräumen ein LG-Schießstand mit Gastraum eingerichtet und mit dem 25jährigen Jubiläum gefeiert werden. Inzwischen ist der Bau eines großzügigen Schießsportzentrum, nach neuesten Richtlinien mit modernster Technik fertiggestellt und wurde im Juli 2007 eingeweiht.

5405 Schützenverein Ruppertsburg
Der Schützenverein Ruppertsburg, wurde im Jahre 1957 gegründet. Der Verein integrierte sich in den Schützenkreis 38 Giessen. In dieser Zeit wurden u.a. Freundschaftswettkämpfe in Ruppertenrod, Eichelsachsen, Ulfa, oder auch in Bad-Nauheim durchgeführt. Mit vereinten Kräften wurde nach altem Vorbild ein Luftgewehrstand mit Anzeigerdeckung gebaut. Die ersten Erweiterungen brachten dann Scheibenzuganlagen. Inzwischen wurde das LG-Schießen generell in Innenräume verlegt, wobei einige Umzüge erforderlich wurden. 1977 konnte der Schützenverein Ruppertsburg seinen LG-Stand in den Kellerräumen im Bürgerhaus einrichten. Inzwischen ist dank der großen Eigenleistung eine Schießsportanlage für LG, Klein-Kaliber-Gewehr (KK) und ein geschlossener Sportpistolen-Stand für Groß,- und Kleinkaliberwaffen entstanden.

5406 Schützenverein Nieder-Ohmen
Im August 1962 wurde nach intensiven Bemühungen, in der Gastwirtschaft Willi Döll, dem späteren Vereinslokal, der Schützenverein Nieder Ohmen gegründet. Unterlagen, wonach es in früheren Jahren bereits einen Schützenverein gegeben hat, der in den 30er Jahren in einen Kriegerverein integriert wurde, sind in den Kriegswirren abhanden gekommen. Im Saal der Gaststätte Döll wurde ein LG-Stand eingerichtet. Noch im Gründungsjahr wurden die ersten Weichen für den Bau eines KK-Standes gestellt und die Anträge für ein entsprechendes Gelände an die Gemeinde gestellt. Im Sommer 1965 war es dann soweit, das Vorhaben wurde genehmigt, die Finanzierung gesichert und der erste Spatenstich vollzogen. Im Sommer 1966 wurde Richtfest und ein Jahr später die Einweihung des Schützenhauses gefeiert. Die Elektrifizierung durch eine Freileitung wurde mittels eines Bankkredits realisiert, in der Hoffnung, diesen mit dem Gewinn aus dem 1. Gauschützenfest 1967 zurückzuzahlen, was auch gelang. Die Durchführung der Vereinsveranstaltungen brachten dem Verein eine finanzielle Stabilität und die Möglichkeit, weitere bauliche Erweiterungen an der Vereinssporteinrichtung vorzunehmen. 1970wurde der Luftgewehrstand und die Toilettenanlage errichtet. 1972 wurde mit dem Bau des Sportpistolenstandes begonnen und zügig fertig stellt. Als nächster Bauabschnitt wurde die Modernisierung des KK-Standes und des Gastraumes in Angriff genommen und zum Abschluss ein moderner, geschlossener Pistolenstand errichtet und im Jahre 2000 eingeweiht.

5407 Schützenverein Stockhausen
Am 28. Februar 1958 wurde im Dorfgemeinschaftshaus Stockhausen (1954 als eines der ersten in Hessen eingeweihte) der Schützenverein gegründet. Im März des gleichen Jahres wurde erstmals der Vorstand gewählt und die ersten Anschaffungen beschlossen. Der LG-Schießstand wurde im Dorfgemeinschaftshaus eingerichtet und musste bei jedem Schießen auf- und abgebaut werden. Nach einer Erweiterung des DGH mit Anbau einer Bühne, wurde fortan quer über die Bühne geschossen, ebenfalls mit jeweiligem Aufbau. 1988 ergab sich die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der ehemaligen Gefrieranlage zu übernehmen. Diese Chance wurde sofort genutzt und ein eigener Schießstand eingerichtet.

5408 Schützenverein Ilsdorf
1957, im Juli, gründen 14 Interessierte den Verein „Schießsport und sportliche Gemeinschaft“. Das erste Vereinsheim war eine Holzbaracke aus dem Bestand der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“, die am Sportplatz errichtet und ausgebaut wurde. Hier wurde der 10 m Luftgewehr-Schießstand eingebaut. Somit konnte in der Landesrunde 1958 gestartet werden. 1962 richtete der Schützenverein Ilsdorf im Kreis 38 das Kreisschützenfest mit großem Erfolg aus. 1979 veranlasste das nachlassende Interesse am Schießsport eine neue Zielsetzung des Vereins. Der Verein firmierte zum „Schützen,-Sport- und Kulturverein Ilsdorf e.V.“. Das Angebot wurde um eine Damengymnastik-Abteilung erweitert. 1981, im Dezember, brannte die Schützenhalle bis auf die Grundmauer ab und brachte den Verein in den folgenden Jahren nahe an den Stillstand. 1983 konnte der Verein trotz finanzieller Engpässe und gegen erhebliche Widerstände an gleicher Stelle eine neue Halle (Fertighausbauweise) erstellen und das Vereinsleben aktivieren.

5409 Schützenverein Freienseen
1876 Gründung des Krieger-Vereines durch acht Interessenten. Aus den vorliegenden Aufzeichnungen (Großherzoglicher Kreisrath Hungen/oder Kreisamt Schotten) geht hervor, dass bereits wesentlich früher in „Freienseyn“ der Krieger-Verein aktiv war. Vorschriften zum Bau eines Schießstandes auf dem „Alluh“ belegen dies. 1899 wurde die noch heute vorhandene Fahne eingeweiht. 1901 erteilte das Kreisamt Schotten, nach der Besichtigung, eine Genehmigung zum Bau eines neuen Schießstandes „vor dem Dombühlswald“. Die Freigabe und Einweihung erfolgte 1906. 1910 sind bereits 54 Mitglieder verzeichnet. In den 30er Jahren wurde von Wettbewerben der Kriegervereine von Laubach, Lardenbach, Gonterskirchen, Ruppertsburg und Freienseen berichtet. In den Nachkriegsjahren (ab 1953) bildete sich eine Gruppe des Kyffhäuserbundes, als 1. Gemeinde im Kreis, mit 30 Mitgliedern. 1956/57 fanden auf dem alten KK-Stand die ersten Preisschießen statt. 1959 begann das Schießen mit dem Luftgewehr in der Gaststätte „ Zur Linde“, in diesem Jahr zog der Verein in die ehemalige Weberei Rahn und nahm den Schießsport mit Wettkämpfen auf. 1960 entstand aus der Kyffhäuserkameradschaft der Schützenverein Freienseen e.V. und wurde Mitglied im Hessischen Schützenverband. 1966 wurde der KK-Stand am „Dombühl“ mit einem Pokalschießen wieder aktiviert. 1967 zog der Verein in die Turnhalle um, noch immer mit den Mühen des Auf,- u. Abbauens der LG Stände nach Training oder Wettkampf. 1968 brachten sportliche Erfolge, mit Kreismeister und Teilnahme an der Gaumeisterschaft in Büdingen, und der Hessischen Meisterschaft den Verein auf eine gute Bahn. Der Aufstieg zur Gauklasse beim Entscheid in Somborn bestätigte den sportlichen Fortschritt. 1970/72 wurde in harter Arbeit der Keller in der Turnhalle zum heutigen Schießstand ausgebaut. 1976 wurde das 100jährige Jubiläum mit dem Kreisschützenfest gefeiert. 1977 wurde der überarbeitete KK-Stand (mit der integrierten Grillhütte) eingeweiht. 1984 gründete sich eine Vereinigung, in der mit Vorderladerwaffen und Schwarzpulver geschossen wurde.

5410 Schüzenverein Weickartshain
1960, im Juli, wurde in der Gaststätte Rohn der Schützenverein Weickartshain-Seenbrücke gegründet, der LG-Schießstand im Saale Rohn aufgebaut und im August im selben Jahr in Betrieb genommen. 1976 wurde das Gebäude umgebaut. Der Schießstand wurde als Zwischenlösung 1977 in der Gallushalle in Grünberg neu eingerichtet. Mit dem Bau des DGH in Weickartshain konnte der heutige Stand 1981 neu eingerichtet und mit dem Kreisschützenball eingeweiht werden.

5411 Schützenverein Bernsfeld
1966 gründete der Turn-u. Sportverein 1926 Bernsfeld eine Schützenabteilung. Im Vereinslokal des TSV, Gasthaus Schott, wurden im Saal, 5 LG-Stände eingerichtet. 1991 konnte die Abteilung im neuen DGH einen eigenen Stand mit 8 Anlagen einrichten und ab diesem Zeitpunkt wurde auch die Luftpistolen-Disziplin aufgenommen.

5412 Schützenclub Seenbachtal
1973, 15. Februar, Gründung des Schützenclub Seenbachtaler Schützen in der Gaststätte Horst in Seenbrücke und Aufnahme in den Schützenkreis 12 L/Laubach unter der Vereins-Nr. 5412. Der SC Seenbachtal sprach großflächig Sportschützen für Faustfeuerwaffen im hiesigen Gebiet an. Der Schießstand der Fa. Eckhardt Damaschke in Seenbrücke stand hierfür zu Verfügung. 1975 erfolgte ein Besitzwechsel des Firmengeländes der Fa. Damaschke somit stand auch der Schießstand nicht mehr zur Verfügung. Als Zwischenlösung waren die Schützen nun Gäste in Nieder Ohmen, mit dem Ziel, in Ettingshausen eine neue Bleibe zu finden. Mit sehr viel Beteilung bei dem Neubau und Ausbau des Pistolenstandes in Ettingshausen wurde der Umzug im März 1978 vollzogen. 1980, nach der Fertigstellung der KK-Gewehrstände konnten die Aktivitäten der Seenbachtaler Schützen erweitert werden. Des weiteren wurde auch die Disziplin Luftpistole aufgenommen.

5413 Schützenverein Weitershain
1965, im Januar wurde im Saale Becker die Schützenabteilung im VfL(Sportverein Weitershain) gegründet. Im Jahresverlauf wurde von Andreas Groß dort ein Luftgewehr Stand aufgebaut. Bis zum Januar 1967 trat jedoch Stillstand ein, der durch die Erlaubnis der Gemeinde, im alten Schulsaal einen LG-Stand einzurichten, beendet wurde. Die Einweihung erfolgte im Juni 1967. Im Januar 1968 wurde die Schützenabteilung beim Hessischen Schützenverband und im Sportbund angemeldet. 1972, im Juni, wurde im Einvernehmen mit dem VfL die Schützenabteilung aufgelöst und direkt danach der eigenständige Schützenverein Weitershain e.V. gegründet. In dem 1972 eingeweihten Dorfgemeinschaftshaus konnten die Schützen ihren „neuen LG-Stand“ in den Kellerräumen einrichten. Im Januar1973 wurde die Standanlage mit einem Schützenball eingeweiht. Der Wunsch der aktiven Schützen, im Außenbereich der Dorflage einen KK-Stand zubauen, wurde wegen unerfüllbaren Auflagen nicht ausgeführt.

5414 Schützenverein Stangenrod
1966, am 26. Januar trafen sich einige Interessenten für den Schießsport im Gasthaus Welke. Im Beisein des Kreisschützenmeister Wolfgang Hähner aus Laubach, wird eine Schießsportabteilung dem hiesigen Sportverein angegliedert. Als LG-Stand dient der Saal der Gastwirtschaft Bock. 1968 wurde die Sport- u. Kulturhalle eingeweiht. Hier erhielten die Schützen durch Eigenleistung die Möglichkeit im Keller einen neuen LG-Schießstand mit 6 Ständen und einen Gästeraum einzurichten. 1969 wurde das Kreisschützenfest des Schützenkreises 12 L Vogelsberg-West Laubach, (heute Schützenkreis 54) mit dem Kreiskönigsschießen ausgerichtet. Im selben Jahr wurde auf Grund von Veränderungen im Sportverein die Schießsportabteilung in einen selbständigen Verein umgewandelt. 1975 wurde der Wunsch aktueller, einen eigenen KK-Stand zu bauen. Ein passendes Gelände hierfür wurde im Stückgraben von der Stadt Grünberg kostenlos bereitgestellt. 1978 im Mai wurde die Genehmigung erteilt und im Mai 1980 konnte die Schießsportstätte Dank des großen Einsatzes der Mitglieder und Freunde des Schützenvereines, mit dem KK-Gewehrstand mit 4 Bahnen, der Pistolenstand mit 5 Ständen und Gastraum eingeweiht werden. 1982 wurde durch eine großzügige Spendenaktion aller Bürger von Stangenrod die Vereinsstandarte angeschafft und in einem Festgottesdienst in der hiesigen Kirche feierlich geweiht. Der Verein beteiligt sich an den Landesrundenwettkämpfen und Meisterschaften in den Disziplinen: Luftgewehr, Luftpistole, KK-Gewehr, Sport-Pistole, Klein- u. Großkaliber sowie Vorderlader- Gewehr und - Pistole.

5415 Schützenverein Ettingshausen
1966, am 1. April, wurde in der Gaststätte Wilhelm Keil, dem späteren Vereinslokal, der Schützenverein Ettingshausen gegründet. In der Folgezeit wurden Luftgewehre (auf Kredit) beschafft, Kugelfänge in Eigenbau hergestellt. In der Gaststätte Stein und nachfolgend in der Wirtschaft Walter, fand man Verständnis für die Einrichtung eines LG-Standes. Der große Andrang und die ersten Erfolge machten es notwendig, mehre Schießtage pro Woche einzurichten. Die Zunahme der Mitglieder, auch aus Nieder- Bessingen, war beachtlich. Zwischenzeitlich wurde im neu errichteten DGH in den Kellerräumen der LG-Stand eingerichtet. Der Wunsch nach einem eigenen KK-Schießstand wurde immer konkreter. So wurden Veranstaltungen wie Kirmes und auch das 2. Gauschützenfest in 1970 zur Finanzierung des Vorhabens durchgeführt. Mit großem Maschineneinsatz wurden die erforderlichen Erdarbeiten in Angriff genommen. Die sehr umfangreichen Bauarbeiten der großen Standanlage nahmen einige Jahre mit viel Eigenleistung in Anspruch. 1978 wurde vorzeitig der Sportpistolenstand, 1980 der KK-Stand in Betrieb genommen. Zum offiziellen Einweihungstermin 1981 konnte auch der LG-Stand in Betrieb genommen werden. Dieser wurde bereits 1995 auf Grund der Leistungsaufstiege in die Landes- u. Bundesliga auf 10 Stände erweitert.

5416 Schützenverein Diana Grünberg
1983, im Januar, fand in der Gallushalle/Condomer Stuben, die Gründungsversammlung statt und die erste Vorstandswahl wurde durchgeführt. Die ausgearbeitete Satzung wurde am 3.2.1983 beschlossen und der Verein beim Amtsgericht Giessen in das Vereinregister eingetragen. Von dem ursprünglichen Schützenverein aus 1896 konnten von Herrn Orb 3 vorbildlich gepflegte Luftgewehre zum Start übernommen werden. Im Mai 1983 erhielt der Verein von der Stadt die Zusage, im Untergeschoss der Gallushalle einen LG-Stand einzurichten. Nach reichlichen Renovierungsarbeiten konnte der Schießstand im September des Jahres eröffnet werden. Gleichzeitig erhielt der Verein die Bestätigung seiner Aufnahme in den Landessportbund Hessen sowie in den Hessischen Schützenverband unter der Vereins-Nummer 5416. 1988 wurde die Anschaffung einer Vereinsfahne beschlossen, im selben Jahr führte der Schützenverein Diana Grünberg erstmals das Kreiskönigschießen mit dem Kreis-Schützenball durch. 1988 wurde die Fahnenweihe mit einem Festumzug durchgeführt, als Patenverein stand der Schützenverein Altenhain zur Seite.

5419 Schützenverein Wohnfeld
1991, im März, gründete der TSV Wohnfeld die Schützenabteilung, die zum 1.1.93 unter der Vereinsnummer 5418 im Hessischen Schützenverband aufgenommen wurde. Das Training und die Wettkämpfe wurden zunächst beim Nachbarverein Altenhain aufgenommen. 1996 wurde der Bauantrag zum Ausbau des eigenen Schießstandes im DGH gestellt, und 1997 wurde mit den Arbeiten begonnen. 1998, im April, wurde die Anlage erfolgreich abgenommen, so dass der Rundenstart im September auf dem neuen LG-Stand beginnen konnte.2002 wurde eine offizielle Standweihe durchgeführt. Im Dezember des selben Jahres wurde die Ablösung vom TSV Wohnfeld beschlossen und 2003, im Januar die Gründungsversammlung des Schützenverein Wohnfeld durchgeführt und unter der Vereinsnummer 5419 im Juli 2003, beim Hessischen Schützenband (HSV) aufgenommen.

5216 Schützenverein Ruppertenrod
1926, im März, wurde der Schützenverein Ruppertenrod gegründet, nachdem bereits im Februar des Jahres ein Versuch den Kriegerverein zu aktivieren gescheitert war. 1927 wurde mit harter Arbeit der ehemalige KK-Stand des Kriegervereins am Geiseberg hergerichtet. Die sportliche Aktivität bestand lediglich im Kleinkaliberschießen und erreichte u. a. Kreismeistertitel, den Wanderpokal des Kreises Alsfeld Auch konnte man sich für die Gaumeisterschaften in Marburg, Hersfeld und Hünfeld qualifizieren. 1945, im März, wurde mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen alle Aktivitäten eingestellt. Nach dem 2. Weltkrieg stand die Wiedergründung des Vereins an, diese wurde jedoch nicht vollzogen, sondern man schloss sich dem Sportverein 1928 Ruppertenrod als Schützenabteilung an. Diese Maßnahme wurde mit dem Gründungsprotokoll am 15. Januar1954 abgeschlossen. Der alte KK-Schießstand wurde mit der hergerichteten Deckung und Schießhalle in Betrieb genommen. In diesem Jahr wurde auch das Training mit dem Luftgewehr aufgenommen. 1960/61 wurde nach den neuen Bestimmungen ein weiterer Umbau erforderlich, wobei die Pioniere der Bundeswehr Stadt Allendorf „ganze Arbeit“ leisteten. 1972 schlossen sich die Schützenabteilung Ruppertenrod und der Schützenverein Merlau zu einer Schießsportgemeinschaft zusammen und beschlossen den Bau einer neuen KK-Schießsporteinrichtung am Sportheim. Diese wurde 1973 in Betrieb genommen. 1978 wurde der Sportpistolen-Stand und 1979 der LG- und Zimmerstutzenstand fertig gestellt.

Die folgenden Vereine bzw. Schützenabteilungen haben ihre Mitgliedschaft im Hessischen Schützenverband gekündigt und nehmen nicht mehr am Schießsport teil.

5402 Schützenverein Atzenhain
1952, im November, wurde der heutige Schützenverein Atzenhain im Gasthaus Kretschmar, gegründet. In Atzenhain gab es bereits vor dem 1.Weltkrieg schießsportliche Aktivitäten, geschossen wurde auf dem heutigen Gelände, bei einfacher Absperrung auf 100 m. Nach dem Weltkrieg wurde 1927 unter der damaligen Dachorganisation „Hassia Jugend“ der Verein neu gegründet. An der gleichen Stelle wurde eine einfache Blockhütte aufgestellt. Die Schießbahnen wurden per Hand ausgehoben und ein Erdwall aufgeschüttet, eine Deckung zur Trefferanzeige gemauert. Mit Beginn des 2. Weltkrieges wurde das Vereinsleben gänzlich eingestellt. Aus dieser Zeit konnte die Fahne des Kriegervereins und ein Gewehr gerettet werden. 1953, im Januar, wurde nach der Neugründung der Schützenverein Atzenhain dem Deutschen Schützenbund angeschlossen. Vorerst wurde zu den Preisschießen ein Zelt aufgestellt, später wurde eine R.A.D. (Reichsarbeitsdienst) Baracke gekauft und aufgebaut. 1975 wurde aus Sicherheitsgründen die Schießbahn erneut tiefer gelegt und 1964 zusätzlich beiderseits der Schießbahn eine Schutzmauer aufgemauert und Blenden gebaut. 1983 wurde das Schützenhaus zur heutigen Größe umgebaut, mit 10 Luftgewehrständen und 4 KK-Bahnen. Zum 31.12.2003 wurde der Schützenverein Atzenhain von dem aktiven Schießsport beim Hessischen Schützenverband abgemeldet.

5417 Bogensport Grünberg.
1987 wurde der Bogensport Grünberg gegründet. Als Sportgelände wurde zu Beginn ein Steinbruchgelände in der Gemarkung Grünberg-Queckborn „An der hohen Straße“ genutzt. 1992 wechselte das Sportgelände nach Freienseen. 2004 hat der Bogensport-Grünberg seine Mitgliedschaft im Hess.Schützenverband gekündigt.

Schützenverein Göbelnrod
1964, im April, wurde der Schützenverein Göbelnrod im Vereinslokal Fuchs gegründet und in dessen Saal der Luftgewehrstand eingerichtet. 1973 wurde der Verein aufgelöst und sollte als Schützenabteilung dem Sportverein angegliedert werden, jedoch die Aktivität war zu gering, sodass die Eingliederung nicht vorgenommen wurde.

Schützenabteilung Lardenbach
1966 wurde der Sportverein -SSV-Lardenbach-, mit einigen Abteilungen, darunter auch die Schießsportabteilung, gegründet. Der Luftgewehr-Schießstand wurde zunächst im oberen Saal der Schule in Lardenbach installiert. Als dieser Raum von der Schulverwaltung wieder beansprucht wurde, konnte im Saale des Gasthauses „Zur Linde“ (Helmut Felsing) der Schießstand aufgebaut werden. 1966/67 wurde in der Disziplin Luftgewehr bereits mit einer Mannschaft an der Meisterschaftsrunde sowie an den Kreismeisterschaften in Merlau teilgenommen. Aus sicherheitstechnischen Gründen wurde 1973 der Schießstand in den erneut freigewordenen oberen Schulsaal, unter Berücksichtigung der Sicherheitsbestimmungen untergebracht. 1975 musste wegen zu geringer Beteiligung die Mannschaft in Meisterschaftsrunde zurückgezogen werden und 1976 wurde die Schützenabteilung des SSV-Lardenbach aufgelöst.

Schützenabteilung Lumda
1963, im April, wurde bei der Generalversammlung des Sportvereines in Lumda, die Gründung einer Schießsportabteilung beschlossen, leider aber bereits Ende 1964 wegen fehlender „Harmonie“ stillgelegt. 1967, im November wurde ein erneuter Startversuch unternommen und bei der Generalversammlung 1968, im Januar bestätigt, so dass an der Landesrunde teilgenommen wurde. Als Schießstand wurden Räumlichkeiten in der alten Schule eingerichtet. Des weiteren wurde auch in der Gaststätte Roseneck sowie im Gasthaus Born jeweils LG-Stände vorübergehend erstellt. 1973 konnte keine Mannschaft gemeldet werden und die Schützenabteilung wurde aufgelöst.

Schützenabteilung Queckborn
1963 gründete der Sportverein Queckborn eine Schützenabteilung. Der Luftgewehrstand wurde im Saal der Gastwirtschaft Kreutz eingerichtet und später in das DGH verlegt. 1972 wurde der Schießbetrieb eingestellt und die Abteilung der Schützen aufgelöst.

Erstellt:
- unter der Mithilfe des ehemaligen Kreisvorstandsmitglied, Fritz Henkel, Ruppertsburg.
- aus Chroniken und Festschriften der Kreisvereine

Eugen Löchel, Referent Breitenarbeit im Jahr 2008



Nachfolgend die Kreisvorstände:

Kreisvorstandswahl 1972
KSM, Wolfgang Hähner, Laubach; Stellv. Günter Brückner, Merlau; Schriftführer, Hans Velde, Laubach; Sportleiter, Heinz Wastl, Freienseen; Jugendleiter, Helmut Schäfer, Stangenrod; Pressewart, Heinz Deubel, Mücke-Flensungen; Schatzmeister, siehe Schriftführer; Damenleiterin, Edeltraud Hähner, Laubach; Beisitzer, Karl-Heinz Schröder, Ettingshausen;
Kreisvorstandswahl am1975
KSM, Wolfgang Hähner, Laubach; Stellv. Karl-Heinz Schröder, Ettingshausen; Schriftf.+ Rechner, Hans Velde, Laubach; Jugendwart, Manfred Schreiner, Freienseen; Sportleiter, Reinhard Neuß, Laubach; Pistolenwart, Walter Berg, Nieder Ohmen; Damenleiterin, Inge Poth, Laubach; Pressewart, Horst Nickel, Stockhausen; Beisitzer, Helmut Schäfer, Stangenrod
Kreisvorstandswahl 1978
KSM, Wolfgang Hähner, Laubach; Stellv. Karl-Heinz Schröder, Ettingshausen; Schriftf.+Rechner, Hans Velde, Laubach; Sportleiter, Walter Berg, Nieder Ohmen; Jugendleiter, Wolfgang Munk, Laubach; Ref. Pistole, Günter Weiß, Gemünden; Ref. Gewehr, Manfred Schreiner, Freienseen; Damenleiterin, Inge Poth, Laubach; Beisitzer, Reinhard Neuß, Laubach
Kreisvorstandswahl 1981
KSM, Wolfgang Hähner, Laubach; Stellv., Wolfgang Munk, Laubach; Schriftf.+Rechner, Hans Velde, Laubach; Sportleiter, Walter Berg, Nieder Ohmen; Jugendleiter, Horst Erben, Stangenrod/Gießen; Pressewart, Günter Zappner, Laubach; Damenleiterin, Inge Poth, Laubach; Ref. Gewehr, Reinhard Neuß, Laubach; Ref. Pistole, Heinz Benischke, Ettingshausen;
Kreisvorstandswahl 1984
KSM, Wolfgang Munk, Laubach; Stellv. Helmut Petzold, Allendorf/Lda; Schriftf.+Rechner, Hans Velde, Laubach; Sportleiter, Reinhard Neuß, Laubach; Jugendleiter, Horst Erben, Stangenrod/Gießen; Pressewart, Günter Zappner, Laubach; Damenleiterin, Sissi Schreiner, Freienseen; Ref. Gewehr, Jürgen Anders, Lauter; Ref. Pistole, Eugen Löchel, Stangenrod; Beisitzer, Ernst Immelt, Lauter
Kreisvorstandswahl 1987
KSM, Wolfgang Munk, Laubach, Stellv. Helmut Petzold, Allendorf/Lda; Schriftführer, Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Reinhard Neuß, Laubach; Sportleiter, Jürgen Anders, Lauter; Jugendleiter, Horst Erben, Stangenrod/Gießen; Pressewartin, Rosel Schuchmann, Altenhain; Damenleiterin, Ursula Hopp. Nieder Ohmen; Ref. Gewehr, Ernst Immelt, Lauter; Ref. Pistole, Heinz Schmidt, Atzenhain; Ref. Jug.-Gewehr, Thomas Ziegenhain Nd.-Ohmen
Kreisvorstandswahl 1990
KSM, Wolfgang Munk, Laubach; Stellv. Helmut Petzold, Allendorf/Lda; Schriftführer, Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Reinhard Neuß, Laubach; Sportleiter, Jürgen Anders, Lauter; Jugendleiter, Horst Erben, Stangenrod/Gießen; Pressewart, Michael von Scheven, Ettingshausen; Damenleiterin, Kerstin Jung, Nieder Ohmen; Ref, Gewehr Ernst Immelt, Lauter; Ref. Pistole Heinz Schmidt, Atzenhain; Stellv.Jugendl. Ewald Merz, Grünberg
Kreisvorstandswahl 1993
KSM, Wolfgang Munk, Laubach; Stellv. Jürgen Anders, Lauter; Schriftführer Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Reinhard Neuß, Laubach; Sportleiter, Gerold Erdmann, Merlau; Jugendleiter, Ewald Merz, Grünberg; Pressewart, Horst Erben, Stangenrod/Gießen; Damenleiterin, Kerstin Jung, Nieder Ohmen; Ref.Gewehr Ernst Immelt, Lauter; Ref. Pistole, Karl-Otto Kratz, Grünberg; Ref. Armbrust, Manfred Schreiner, Freienseen;
Kreisvorstandswahl 1996
KSM, Jürgen Anders, Lauter; Stellv. Arnfried Ewe, Ruppertsburg; Schriftführer, Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Karl-Heinz Poth, Laubach; Sportleiter, Karl-Otto Kratz, Grünberg; Jugendleiter, Ewald Merz, Grünberg; Pressewart, Harald Kalbfleisch, Ettingsshausen; Ref. Gewehr, Ernst Immelt, Lauter; Ref. Pistole Martin Röhrig, Merlau; Ref. Armbrust, Manfred Schreiner, Freienseen; Ref. Flinte, Bernd Momberger, Ruppertsburg; Ref. Groß-Kaliber Heinz Deubel, Mücke
Kreisvorstandswahl 1999
KSM, Jürgen Anders, Lauter; Stellv. Arnfried Ewe, Ruppertsburg; Schriftführer, Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Karl-Heinz Poth, Laubach; Sportleiter, Karl-Otto Kratz, Grünberg; Jugendleiter, Ewald Merz, Grünberg; Pressewart, Tobias Merz, Grünberg; Ref. Gewehr, Michael Prokisch, Stangenrod; Ref. Pistole, Martin Röhrig, Merlau; Ref. Armbrust, Manfred Schreiner, Freienseen; Ref. Flinte, Bernd Momberger, Ruppertsburg; Ref. Gr.-Kal, Hans-Dieter Heldtke, Ettingsh./Butzbach; Sportgericht: Ernst Immelt, Lauter, Wolfgang Heintze, Allendorf, Rudolf Müller, Weitershain
Kreisvorstandswahl 2002
KSM, Jürgen Anders, Lauter; Stellv. Arnfried Ewe, Ruppertsburg; Schriftführer, Eugen Löchel, Stangenrod; Rechner, Ewald Merz, Grünberg; Sportleiter, Karl-Otto Wiesner, Grünberg; Jugendleiter, Erhard Scholze, Altenhain; Pressewart, Tobias Merz, Grünberg; Ref. Gewehr, Michael Prokisch, Stangenrod; Ref. Pistole, Mario Schad, Ruppertsburg; Ref. Armbrust, Bernd Schreiner, Freienseen; Ref. Flinte, Bernd Momberger, Ruppertsburg; Rundenkampfleitung Martin Röhrig, Merlau; Jugendsprechrin: Christin Becker, Nieder-Ohmen; Julia Semmler, Altenhain; Sportgericht: Ernst Immelt, Lauter, Wolfgang Heintze, Allendorf, Karl-Heinz Poth, Laubach
Kreisvorstandswahl 2005, erstmals für 4 Jahre gewählt
KSM, Jürgen Anders, Lauter; Stellv. Waldemar Herzberger, Wohnfeld; Schriftführer, Peter Borowiak, Freienseen; Rechner, Ewald Merz, Grünberg; Sportleiter, Michael Prokisch, Stangenrod; Jugendleiter, Erhard Scholze, Altenhain; Pressewart, Tobias Merz, Grünberg; Ref. Gewehr, (vakant); Ref. Pistole, Manuel Magel, Beltershain; Ref. Armbrust, Bernd Schreiner, Freienseen; Ref. Flinte, Arnfried Ewe, Ruppertsburg; Ref. Gr.-Kal, Hans-Dieter Heldtke, Ettinghs./Butzbach; Ref. Vorderlader, Ortwin Schäfer, Villingen ; Rundenkampfleitung, Jens Tröller, Nieder-Ohmen; Jugendsprechin: Maike Philipp, Nieder Ohmen; Jugendsprecher, Alexander Rau, Merlau; Sportgericht: Ernst Immelt, Lauter, Wolfgang Heintze. Allendorf, Karl-Heinz Poth, Laubach

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Chronik / Vorstand

Mitglieder des Vorstandes